Anonim

NPR berichtete über die Ergebnisse ihres "Talk of the Nation" -Programms und fügte interessante Kommentare von einer Vielzahl von Lehrern hinzu. Hör zu.

Zum Schluss noch eine kluge Analyse von The Washington Post.

Unten ist ein Auszug aus ihrer Berichterstattung:

Zu den Ergebnissen der Umfrage gehören:
Um gute Lehrer zu halten, gaben 68 Prozent an, unterstützende Führung sei "absolut notwendig", 45 Prozent gaben das gleiche für höhere Gehälter und 8 Prozent für gelistete Leistungsbezüge an. Viele der Befragten bezeichneten auch die "relevante" berufliche Entwicklung als wesentlich, zusammen mit den "sauberen und sicheren" Arbeitsbedingungen, der Zeit für die Zusammenarbeit der Lehrkräfte und dem Zugang zu qualitativ hochwertigen Lehrplänen. Darüber hinaus gaben 71 Prozent an, dass die monetären Belohnungen für die Lehrerleistungen nur mäßige oder gar keine Auswirkungen auf die Leistung der Schüler hätten.

Neunundfünfzig Prozent gaben an, dass die Festlegung gemeinsamer Standards in allen Staaten einen starken oder sehr starken Einfluss auf die Leistung haben würde, und 73 Prozent gaben an, dass klarere akademische Standards solche Vorteile bringen würden. Aber 69 Prozent gaben an, die strengen Standards ihres eigenen Staates seien "ungefähr richtig", und die Lehrer waren sich fast gleichmäßig darüber einig, ob ihr eigener Staat "zu viele Standards" oder "die richtige Menge" hat.

Etwas mehr als die Hälfte der Befragten nannte staatliche und Distrikttests, die für die Messung der akademischen Leistung von Bedeutung sind, und mehr als ein Viertel bezeichnete sie als sehr wichtig oder unerlässlich.