Anonim

Ich fand das alles so wunderbar positiv und lehrerfreundlich. Die Ideen stimmten nicht nur, sondern die Organisation hatte sie auch mit vollständig reproduzierbaren Inhalten versehen. Jeder kann diese Inhalte nutzen, um den Respekt in der Klassengemeinschaft zu verbessern. Und Respekt oder ein Mangel daran kann dazu führen, dass eine Klassengemeinschaft gedeiht oder scheitert.

Die Organisation beschreibt sich auf ihrer Website folgendermaßen: "Das 1991 vom Southern Poverty Law Center gegründete Unternehmen Teaching Tolerance hat sich zum Ziel gesetzt, Vorurteile abzubauen, die Beziehungen zwischen den Gruppen zu verbessern und gerechte schulische Erfahrungen für die Kinder unseres Landes zu fördern." Welcher Lehrer möchte keine Hilfe bei der Verbesserung dieser "Intergruppenbeziehungen", weder in seinem Klassenzimmer noch in seiner Schule?

Also habe ich letzte Woche in meinem Haus in Maine Holz im Schuppen gestapelt und im Geiste der Integration von Ideen wie der Vorbereitung auf den Winter und der Verbesserung der Bildung über einen integrierten Lehrplan nachgedacht. Es ist für uns alle so wichtig, Kindern dabei zu helfen, die Grenzen des Lehrplans zu überschreiten und ihr Verständnis für die komplexen Probleme zu vertiefen, mit denen sie während der postsekundären Ausbildung und in der Zukunft konfrontiert werden.

Und weil das Verhalten von Lehrern das Verhalten von Schülern im Klassenzimmer beeinflusst, hat es mich beeindruckt: Was wäre, wenn wir das Modell „Toleranz beim Mittagessen mischen“ (bei dem Schüler während des Mittagessens neue Plätze beziehen, um andere Kinder zu treffen) im Lehrerzimmer anwenden? Und was ist, wenn es nicht nur darum geht, beim Mittagessen zusammenzusitzen? Was wäre, wenn diese Lehrer bereit wären, sich die Fachgebiete der anderen Lehrer anzuschauen und sie mit ihren zu verwechseln?

Was wäre, wenn Geschichtslehrer ihre Mathematikkollegen bitten würden, den Schülern zu helfen, demografische Informationen effektiver zu analysieren? Was wäre, wenn Wissenschaftspädagogen mit Kunstlehrern zusammentrafen und diskutierten, wie die Schüler mithilfe verschiedener künstlerischer Medien zwei- und dreidimensionale Kunstwerke schaffen könnten, die ein klarer Beweis für ihr Verständnis wären? Dazu müssten natürlich die Kunstlehrer die Wissenschaft besser verstehen, und die Pädagogen müssten sich mit den Leistungen vertraut machen, die die Schüler im Kunstraum erbringen können.

Lassen Sie mich also ein paar Fragen stellen: Haben Sie Materialien aus dem Toleranzunterricht mit Kindern verwendet? Haben Sie das Mix It Up-Lehrmaterial verwendet und am Mittag ein Mix It Up abgehalten? Bitte teilen Sie Ihre Eindrücke und Ihre Ergebnisse.